Freiwillige Feuerwehr Bruchmühbach-Miesau
Tag und Nacht bereit - 365 Tage im Jahr

Einsatzübung - Abrisshaus

 

Für die Mittwoch (19.08) und Donnerstag (20.08) wurde unserer Feuerwehr ein Abrisshaus zu Übungszwecken zur Verfügung gestellt. 

 

Hier eine paar bildliche Eindrücke unserer Einsatzübung von diesen beiden Tagen.

 

Szenario der Übung: In einem brennenden und mit Kunstnebel gefüllten Wohnhaus wurden zwei Personen (Puppen) vermisst. Während dem Einsatz wurde u.a. auch die Rettung eines Kameraden in Folge einer sog. "Mayday-Meldung" aus dem Haus simuliert.
Auch konnten sich bei diesen Übungen unsere jungen (aber schon einsatzerfahrenen) Kameraden einmal als Gruppenführer und Zugführer unter Beweis stellen. Bei einer solchen Einsatzlage die Verantwortung zu haben, Weisungen zu geben und den Überblick zu behalten, ist nicht einfach - hat aber super geklappt.

 

Eine tolle und realistische Übung. Vielen Dank nochmals an die Hauseigentümer für die Bereitstellung des Wohnobjektes.

 

US Army Depot Feuerwehr Miesau - Eine starke Kooperation

Bei unserer Übung am Montag, den 02. März 2020 besuchten uns die Kameraden der US Army Depot Feuerwehr Miesau.
Da wir zukünftig bei bestimmen Einsatzlagen und Einsatzzeiten gemeinsam ausrücken, ist es wichtig, dass man sich gegenseitig kennt und dass man auch den sog. "Einsatzwert" der ausrückenden Fahrzeuge kennt.

So wurde uns am 02. März bspw. das TLF (Tanklöschfahrzeug) des US Army Depots Miesau vorgestellt.

Zukünftig werden wir auch gemeinsame Übungen absolvieren, um immer mehr gemeinsame Routine zu entwickeln.
Eine Kooperation, auf die wir in unserer Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau stolz sein können.

Rettungshundestaffel zu Besuch - Facheinheit der Feuerwehr vor Ort

Vielen Dank an die Rettungshundestaffel Zweibrücken RHOT VI, die sich am Montag, den 27. Februar 2020 im Rahmen unserer wöchentlichen Übung als "Feuerwehr Facheinheit Rettungshunde / Ortungstechnik" vorgestellt hat.

Im Rahmen einer kurzweiligen Präsentation wurden uns die vielfältigen Aufgaben einer Rettungshundestaffel präsentiert.
Ein Schwerpunkt war dabei auch, wie die örtliche Feuerwehr die Rettungshundestaffel einsetzen und unterstützen kann.

Natürlich blieb auch noch ausreichend Zeit, Fragen an die Spezialisten zu stellen.

Vielen Dank für euer Kommen und auf eine weiterhin gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit.


Üben für den Ernstfall in Schönenberg - Campingplatz

Tradition haben die regelmäßigen Übungen mit der benachbarten und befreundeten Freiwilligen Feuerwehr Schönenberg-Kübelberg.
Am Dienstag, den 17. September 2019 nahmen wir an einer gemeinsamen Übung auf dem Campingpark Ohmbachsee mit Landgut Jungfleisch teil. Simuliert wurde ein Gebäudebrand, inkl. Ausbreitung des Brandes sowie Bergung verletzter Personen simuliert wurde.

Beim gemeinsamen Abschluss wurden wir mit Getränken und Speisen durch Campingpark Ohmbachsee mit Landgut Jungfleisch verköstigt.
Vielen Dank für die Gastfreundschaft und die Bereitstellung des Geländes bzw. der Gebäude.

Redaktionelle Anmerkung: Ja – auf einem Bild sieht man auch unseren Wehrführer, Ramon Gehm, bei der aktiven (Feuerwehr-)Arbeit. 🙂  

Großübung Gefahrstoffe - US Depot Miesau

Am Mittwoch, den 28. August 2019, nahmen wir an einer gemeinsamen Übung mit dem Gefahrstoffzug des Landkreises Kaiserslautern und der US Army Depot Feuerwehr teil.

Unsere Kameraden hatten die Aufgabe, eine eingeklemmte Person aus einem PKW zu befreien. Nachdem diese befreit und der PKW abgesichert war, beobachteten wir die Tätigkeiten des Gefahrstoffzuges.

Diese mussten in Chemikalienschutzanzügen angenommene „Salzsäure“ in Auffangbehälter umfüllen und sich anschließend vorschriftsmäßig entkleiden und duschen. Auch ein Trupp aus unseren Reihen konnte da mitwirken.

Vielen Dank an die anderen Feuerwehren für die super Übung und die gute Zusammenarbeit!

Gemeinsame Übung mit Waldmohr - IGS Waldmohr

Am Dienstag, den 14. Mai 2019 kam es Abends zu einer weiteren gemeinsamen Übung mit der Feuerwehr Waldmohr, der Feuerwehr Schönenberg-Kübelberg und den Auszubildenden der Lehrrettungswache Homburg. Die angenommene Lage war eine „detonierte Fliegerbombe“.

Die Übung beinhaltete ein auf dem Dach liegendes Auto, mit darunter eingeklemmter Person. Einem umgekippten Container mit verschütteter Person und einem Auto auf dem ein Betonblock lag mit dort eingeklemmter Person. Außerdem wurde ein Brand in einem Gebäude simuliert. Der Rettungsdienst hatte mehrere Mimen zu versorgen.  

Insgesamt waren 97 Einsatzkräfte vor Ort, davon 20 aus unserer Wehreinheit. Ebenso unterstütze uns unsere Jugendfeuerwehr tatkräftig.

Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit von allen Beteiligten und vor allem für die Vorbereitung der Großübung und deren super Gestaltung bei der Freiwilligen Feuerwehr Waldmohr.

Gemeinsame Übung mit Waldmohr - Autobahn A6

Am Dienstag, den 05.Februar 2019 kam es zu einer gemeinsamen Übung mit der Feuerwehr Waldmohr und dem Rettungsdienst. Die Übung beinhaltete einen Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen und mehreren eingeklemmten Personen. Insgesamt waren drei Fahrzeuge der Feuerwehr Miesau, fünf der Feuerwehr Waldmohr und zwei des Rettungsdienstes vor Ort.
Grundgedanke war speziell mit benachbarten, an der Autobahn A6 eingesetzten Einsatzkräften, das Zusammenspiel zu üben. Angenommen war eine Einsatzübung im Rahmen der Technischen Hilfeleistung.

So kam es am Stauende einer Baustelle zu einem fiktiven Verkehrsunfall bei dem ein PKW beinahe ungebremst unter einen LKW-Anhänger fuhr. Im sich bildenden Rückstau geschah dann noch ein Folgeunfall, bei dem neben der technischen Hilfeleistung auch noch ein Gefahrstoffaustritt den eingesetzten Kräften einiges abverlangte.

Schwerpunkt der „Heavy Rescue“ – Übung war das abstützen und anheben von schweren Lasten. Hierzu bündelten die Feuerwehren aus Bruchmühlbach-Miesau und Wandmohr Ihre Kräfte und brachten ergänzend Ihre Ausrüstung zum Einsatz. Speziell die „Paratech-Austattung“ der Feuerwehr Waldmohr, die Lasten bis zu 40 Tonnen Gewicht abstützen kann, sollte an diesem Abend beübt werden.

Hier ergab sich auch für die Auszubildenden zum Notfallsanitäter der Lehrrettungswache Homburg die ausgezeichnete Möglichkeit unter weitgehend realistischen Bedingungen eine „Heavy Rescue“-Situation zu beüben. Die Auszubildenden simulierten die Besatzung von zwei Rettungsmitteln und wurden während der Übung von einem Praxisanleiter begleitet.

Neben dem Erfahren der Komplexität eines solchen Einsatzszenarios stand auch das Kennenlernen der technischen Möglichkeiten der Feuerwehr im eigenen Rettungsdienstbereich sowie die Kommunikation mit der Feuerwehr und den eigenen Kräften im Vordergrund.

Auch die Autobahnpolizei nutzte die Möglichkeit für eine kurze Stippvisite und verschaffte sich ein Bild vom Übungsszenario.

Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit von allen Beteiligten und vor allem bei der Freiwilligen Feuerwehr Waldmohr für die Vorbereitung der Großübung

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